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Eine Punkrock-PostEmo-Schussfahrt durch Hit-Hochgebirge & Gefühlstäler!
Von wegen Zufall. random wissen genau, was sie wollen und liefern auf ihrem neuen Album "essays of pathetic moments" eine sofort zündende Verbindung aus Punk-, klassischem Rock, Post-Emo-Elementen und Pop- Appeal, aus der einfach großartige Songs erwachsen.
Hier wird auf kurzweilige Weise mit Genre-Grenzen gespielt, während sich Gesangslinien mit hohem Sing-along-Faktor, markante Riffs und eine tight groovende Rhythmussektion Song für Song die Ohrmuschel des Hörers greifen und nicht mehr loslassen.
Mit den 12 Tracks des Longplayers führen die fünf Linzer durch ein Wechselbad der Stimmungen vom melancholischen Downtempo-Song über den melodischen Speedball bis hin zur Disco-Rock-Nummer. Dennoch verzettelt sich die Band auf "essays of pathetic moments" zu keinem Zeitpunkt, sondern lässt immer eine klare Songwriting-Linie
erkennen. Songs wie "Dancetiny", "You Star" oder "Anti-Hymn" verbergen ihr Hit-Potential nicht, sondern recken es dem Hörer selbstbewusst entgegen.
Geschickt werden Genre-Klischees umschifft und jeder Track bekommtseinen individuellen Charakter, indem Gleichförmigkeit und Austauschbarkeit kein Raum gewährt wird.
Die Intensität bleibt durchgängig hoch, da Muff (vocals), Walli (guitar), Raini (drums), Hoiza (bass) und Twisti (guitar) stets punktgenau abgestimmt ihre Instrumente zum Wohle des Songs einzusetzen wissen.
Vereinzelt ergänzt man die Instrumentierung auch mit einigen elektronischen Elementen oder sogar einem Bläsersatz (beim geshuffelten "Me&You&Me") und sorgt so für weitere Klangfarben, die sich perfekt ins Gesamtbild einfügen und "essays of pathetic moments" endgültig zu einem famosen Hörerlebnis machen.
Mitte 2002 gegründet, erspielen sich die 5 Jungs von random mit ihrer präzisen und energiegetränkten Live-Performance und ihrem Debütalbum "who really cares?!", das 2004 beim Indie-Label Suspect Records erscheint, schnell einen festen Platz in der Rockszene der Alpenrepublik.
Das Video zu ihrem Song "Beauty Queen" läuft auf dem nationalen Musiksender GoTV auf high rotation und macht die Band neben Airplay auf dem landesweiten Kultsender FM4 einem breiteren Publikum bekannt. Der ORF macht den Song "You Star" vom brandneuen Album vorab schon zum offiziellen Titeltrack der "ORF Ski Challange".
Mit rund 200 Gigs in Österreich und den Nachbarländern, darunter Supportshows für internationale Acts wie No Use
For A Name, Heideroosjes, Satanic Surfers und Festival-Auftritte, wie etwa beim renommierten Austria-Open-Air "Two Days A Week", bauten random ihre Fanbasis auch live Schritt für Schritt aus und blasen 2008 nun mit der Veröffentlichung von "essays of pathetic moments" auf dem Berliner Label rockhit records zur musikalischen Attacke auf die CD-Player in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
May 2002 – a band called random arises from the ashes of an ailing local punk band. From the outset on the 5 lads of Linz urban bourgeoisie succeed in composing an extraordinary constellation of emotions, melody and message. Their 1st album receives entirely great reviews in various music- and fanzines. Their powerful and expressive show arouses the interest of many promoters and leads the band through numerous halls and clubs all over Central Europe.
Tour-highlights so far: Opener Two Days a Week (Wiesen), Support Act of No Use for a Name, Rise against, Jimmy Eat World, A Wilhelm Scream, Wohlstandskinder, Satanic Surfers, Heideroosjes, Revolvers, Pietasters and many others.
The video of “Beauty Queen”is broadcasted in high rotation on the local music TV-station GoTV, as well as on FM4 – not least because of numerous listeners’ requests. Winter 2005 – out of numerous considerable entries “You Star”, the forerunner of the new album, is chosen the titlesong for the ORF Ski Challenge by a top-flight jury. Winter 06/07 – after more than 150 shows the band produces its 2nd album “essays of pathetic moments”.